ein Programm von: beratungsgruppe.at

Aufsuchendes Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit
in bildungs- und sozialbenachteiligten Migrantinnenfamilien


 
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Gesundheit:
Ein grundlegendes Menschenrecht

Im Jahr 1997 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO in der 'Jakarta Erklärung' den Handlungsrahmen für die Gesundheitsförderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts festgelegt. In der Erklärung wird formuliert, dass Gesundheit ein grundlegendes Menschenrecht ist und soziale Unterschiede, die sich auf den Gesundheitszustand von Menschen auswirken, verringert werden sollen.

Bereits im Jahr 1986, in der 'Ottawa Charta', wurde Gesundheit als ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden definiert. Diese WHO-Definition betont die subjektive Seite und das subjektive Erleben und Empfinden von Gesundheit.
 

Seelische Gesundheit - Mental Health

Geht es um die mentale oder auch psychische bzw. seelische Gesundheit, dann ist damit der Zustand des inneren Wohlbefindens gemeint, basierend auf einer positiven Selbstwahrnehmung, der Entfaltung eigener Fähigkeiten und einem ressourcenstärkenden Umgang mit Konflikten und Belastungen.

Hier bedeutet Gesundheitsförderung, jene Fähigkeiten zu stärken, die dazu beitragen, interne und externe Anforderungen besser bewältigen zu können.

Aktion Gesunde Seele  ist ein Projekt, das genau darauf abzielt, die psychische sowie die damit eng verbundene soziale Gesundheit zu fördern, und zwar bei jener Bevölkerungsgruppe, die nach aktuellem Forschungsstand besonders stark  von psycho-sozialen Belastungen betroffen ist, nämlich: Migrantinnen - Frauen, Mütter und Großmütter - mit sehr niedrigem sozial-ökonomischen Status (SES).

Bei diesem Projekt geht es um das Empowerment der Frauen und die damit einhergehende Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit.






 

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last update: 13.08.2012